Osterpäckchenaktion 2024: Trost spenden mitten im Leid

Auf dem Titelbild der diesjährigen Osterpäckchenaktion ist Sara aus der Hauptstadt Chisinau. Ihre Mutter, die selbst als Waise in einem Kinderheim aufgewachsen ist, musste für sie, ihren Halbbruder und sich selbst mit 40€ auskommen. Einige Monate nachdem ich ihr das Päckchen gebracht habe, erkrankte sie an Krebs. Als ich sie bei der letzten Reise im Winter besuchte, hatte sie keine Haare mehr und war aufgedunsen und an vielen Schläuchen, die sie an einem Ständer mit sich herumgetragen hat. Nach Meinung der Ärzte war sie austherapiert. Doch ihr Lächeln ist geblieben, als wir ihr ein Geschenk gebracht haben!

Welchen Trost und welchen Zuspruch kann ich der Mutter nun vermitteln, die damit rechnen muss, bald ihre Tochter zu verlieren? In so einer Situation wünscht sich jeder Betroffene Trost und Anteilnahme. Durch die Päckchen können wir sowohl dem kranken Kind, einem anderen von seinen Eltern verlassenen Kind, einer Waise und anderen von schweren Schicksalen betroffenen Familien ein Leuchten in den Augen schenken. Wir schenken ein Stück weit Hoffnung! Für Menschen, an die niemand ansonsten denkt und denen ihr Schicksal für viele nahezu gleichgültig ist, können wir durch die Päckchen Hoffnung schenken!

Wenn Ihr mitmachen möchtet, könnt Ihr bei mir zuhause Musterpakete bekommen, in die Ihr den Inhalt entsprechend dieser Packliste füllen könnt. Diese Päckchen können bei mir zuhause bis zum Samstag, den 16. März abgegeben werden.

 

Wenn Ihr nicht in meiner Gegend wohnt, bitte fühlt Euch frei, mir zu schreiben oder mich anzurufen, damit wir gemeinsam einen Weg finden können, wenn Ihr Päckchen packen wollt!

In folgendem Video erzähle ich meine Geschichte, und was mich dieses Jahr insbesondere zu dieser Päckchenaktion motiviert.

 

Spenden

Wer diese Aktion finanziell unterstützen möchte, kann dies unter folgender Bankverbindung tun.

Bitte unbedingt den Betreff: „Osterpaketaktion“ angeben, damit Hoffnungsträger Ost den Betrag entsprechend zuordnen kann.

Mit dem gespendeten Betrag wird der Transport finanziert, und wenn etwas übrig bleibt, dann werden damit Verwaltungskosten getragen bzw. es kommt den armen Menschen, wo ich sein werde, direkt zugute.

Meine Reisen finanziere ich damit nicht!

Ich habe einen sehr guten Arbeitgeber, der mich sehr gut für meine Arbeit entlohnt, deshalb habe ich es derzeit nicht nötig, meine Reisen durch Spenden zu finanzieren! Alle Spenden kommen abzüglich der Transport- und Zoll-Kosten ausschließlich den Bedürftigen vor Ort zugute!